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Karten, GPS-Tracks und Downloads

Eine technische Neuerung hatte ich in diesem Urlaub erstmalig dabei, ein GPS-Gerät hat mich auf den meisten unserer Touren begleitet. Damit war es mir möglich diese aufzuzeichnen um hier grafisch darzustellen.

Wer selbst ein GPS-Gerät besitzt darf sich gerne die Tracks downloaden. Dazu klickt man lediglich auf den Hinweis "In komoot öffnen" in der rechten oberen Ecke innerhalb der Karte. In dem sich dann öffnenden Fenster von komoot finden Sie weiter unten den Hinweis auf den Download. Hierzu ist allerdings eine Anmeldung bei "komoot" notwendig.

Alternativ lädt man sich den Track direkt von dieser Seite. Unter der Beschreibung zu den einzelnen Touren finden Sie den Verweis auf den Direktdownload.

Erwähnt sei aber, dass ich keine Verantwortung für die Richtigkeit der Darstellung übernehme. Entscheiden Sie selbst in wie weit sie den Tracks folgen wollen und beachten Sie dabei auch die Wetterbedingungen. Im Allgemeinen sind unsere Touren für geübte Wanderer mit Bergwandererfahrung kaum ein Problem, lediglich Ausdauer und Trittsicherheit sollte vorhanden sein. Es ist keine Schande eine Tour vorzeitig abzubrechen. Mit ein wenig Weitblick werden Sie erkennen ob sie sich in Gefahr begeben oder die Tour(en) für Sie problemlos zu gehen sind.

Anhand der Tabelle ist eine Navigation auf dieser Seite sichergestellt. Folgen Sie den Links, so kommen Sie schneller zum gewünschen Wandergebiet.

Die Darstellung der Karten kann, je nach Anbindungsgeschwindigkeit, ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Bitte haben Sie etwas Geduld.

Veslehødn Holo - Kleistdalen
Krossbu - Leirbreen Romsdalseggen
Trolltindane Kongsvoll - Hestavelsæter
Hjerkinn - gamle Kongeveg Venabygd - Dørfallet - Veslefjellet
Knutshø rund Synarsvaet Kultursti

Veslehødn

Gleich vom Parkplatz unweit der Torsetstølane erwartet Sie ein kurzer aber steiler Aufstieg, der später abflacht und sogar etwas bergab zum Wegweiser Storehødn - Veslehødn und dem Bergsee dazwischen führt. Rechts herum gehend folgt man ein Stück dem Wasserlauf des Sees, der später an der Abbruchkante des Veslehødn im Wasserfall Hydnefossen in das Hemsedal stürzt. Achtung, hier geht es ca. 140 Meter senkrecht in die Tiefe!

Sie überqueren den Bach an geeigneter Stelle und laufen an der Südflanke des Veslehødn um diesen Berg entlang der Uferlinie des Sees herum. Achtung: ein erster Pfad weist nach rechts oben zum Gipfel doch erst am Nordrand des Sees findet sich ein weiterer Wegweiser, der erneut einmal in Richtung Storehødn als auch Veslehødn weist. Hier folgen Sie der Weisung auf den Veslehødn. Der Pfad ist offensichtlich und gut markiert. Die Steigung ist moderat. Am Gipfel wenden Sie sich wieder zurück und folgen dem Aufstiegspfad nun bergab bis zum Wegweiser. Nun gehen Sie aber nicht den Weg den man gekommen ist, sondern folgen dem Weg entlang des Ufers entgegen dem Uhrzeigersinn. Später fließt von rechts noch einmal ein Gebirgsbach in den See. Dieser muss ebenfalls an geeigneter Stelle überquert werden (Sandalen zum Furten!). Dem gut sichtbaren Pfad folgend gelangen Sie bald wieder an den ersten Wegweiser, von dem aus der Weg zum Parkplatz wieder bekannt ist.

Leider liegen zu dieser Tour keine Höhendaten vor, entnehmen Sie die Höhenangaben bitte anhand der Topographielinien auf der Karte.

Download gps-Datei Veslehødn (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

Quelle: www.hemsedal.com Topp 20 Vandring

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Holo - Kleistdalen

Am Berghof Holo im Flåmsdalen parken Sie ihr Auto am besten direkt an den Geräteschuppen und Garagen zu Beginn des Hofgeländes. Durch ein Gatter (bitte wieder verschließen) folgen Sie dem Traktorweg um die erste Almwiese herum, steil und zunehmend unbefahrbar wird aus der Traktorspur ein schmaler Bergpfad, der aber immer gut zu sehen ist. Nach einiger Zeit flacht das Gelände merklich ab, der Wald, durch den Sie aufgestiegen sind, wird lichter und es eröffnen sich die Hochalmwiesen des verfallenen Hofes Kleistdalen. Die Wiesen sind mit Steinwällen eingefriedet. An diesen können Sie gegebenenfalls noch weiter dem gut sichtbaren Pfad zum ebenfalls verlassenen und verfallenen Hof Rond weiterwandern. Von den Hochalmwiesen des Hofes Kleistdalen eröffnet sich eine schöne Aussicht entlang des Flåmsdalen bis hinunter zum Ort Flåm und dem Hof Holo. Allein dieser Ausblick rechtfertig den steilen Aufstieg. Der Rückweg erfolgt so wie Sie aufgestiegen sind.

Download gps-Datei Holo - Kleistadalen (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

Quelle: Opptur Nærøyfjorden, Selja Forlag, ISBN 978-82-8240-041-1 "Holo - Rond"

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Krossbu - Leirbreen

Sie parken ihr Auto am besten auf dem Parkplatz hinter der Krossbu Turiststasjon am RV 55. Viele Wege scheinen hier in Richtung Store Smørstabbtinden zu führen, schnell verlieren Sie den Überblick. Ich habe zunächst auch den falschen Weg genommen und bin ziemlich weglos den Berghang westlich der Krossbu aufgestiegen. Da die Steigung moderat ist und der Bewuchs am Berghang nur noch spärlich wächst, ist ein Vorankommen auch ohne direkten Pfad recht einfach. Der Berghang (Veslfjellet) flacht später ab und  neigt sich sogar wieder nach unten zum Leirvatn und Leirbreen. Bleiben Sie aber auf der Kammhöhe und wenden sich nach links erreichen Sie später den Westhang des Store Smørstabbtinden, der markant als erster der Berge aus der Reihe um den Smørstabbreen stehenden Berge hervor steht. Abgestiegen zum Leirvatn folgen Sie nun der Uferlinie südwärts, umrunden dabei den zuvor aufgestiegenen Bergkamm und gelangen parallel zum Abfluss der Leira wieder zurück zum Parkplatz an der Krossbu Turiststasjon. Der Weg zurück ist übrigens der korrekte Aufstiegspfad zum Leirbreen bzw. zum Store Smørstabbtinden.

Download gps-Datei Krossbu - Leirbreen (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

Quelle: Opptur Jotunheimen, Selja Forlag, ISBN 978-82-8240-006-0 "Store Smørstabbtinden"

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Romsdalseggen

In der Zeit vom 01.07. bis 30.09. fährt täglich um 9:30 Uhr ein Bus von der Touristeninformation in Åndalsnes zum Parkplatz in das Venjedalen und entlässt dort die Wanderer, die dort gleich an einem Gatter die Tour über den Romsdalseggen beginnen können. Zunächst an ein paar Hütten vorbei wird der Weg zunehmend steiler, bleibt aber immer gut zu sehen. Nach einer Weile flacht das Gelände wieder ab und Sie begeben sich auf die Ebene Jamnåbotn. Hier hat man zwei Möglichkeiten: entweder Sie folgen der Wegweisung via Jamnåbotn und gehen damit die familienfreundliche Tour über den Eggen oder Sie folgen der Markierung via Halsaskaret. Wir haben uns die zweite Variante vorgenommen und sind von der Ebene Jamnåbotn einen blockigen Hang zum Halsaskaret aufgestiegen. Am Halsaskaret, einem Sattel vor dem Blånebba, genießen Sie schon eine erste Aussicht hinab in das Raumadalen und die Vengetindene mit dem Romsdalshorn im Hintergrund. Der Weg folgt nun zunächst recht wanderfreundlich dem Bergrücken des Mjølvafjellet, wir dabei aber immer steiler und ausgesetzter. An einigen Stellen sind Ketten und Seile zur Sicherung und Aufstiegshilfe angebracht. Schwindelfreiheit und gute körperliche Verfassung sind hier zwingend. Haben Sie diese Kletterpartien überwunden neigt sich der Bergrücken nun langsam in Richtung Åndalsnes und dem Hausberg Nesaksla entgegen. Hier steht die Hütte Ottarbu, eine letzte Raststation mit toller Aussicht auf die zurück gelegte Strecke, Åndalsnes, das Rauma- und Isterdalen, den Romsdals- und Isfjorden mit gleichnamiger Ortschaft. Steil und an den ausgesetztesten Stellen durch Treppen entschärft führt der Weg nun hinab, durch immer dichter werdenden Wald, zurück nach Åndalsnes. Die Tour über den Romsdalseggen endet kurz vor dem Kreisverkehr im Ort. Da wir unser Auto aber am Bahnhof geparkt haben, führt auch der Track bis dorthin weiter.

Download gps-Datei Romsdalseggen (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

Quelle: www.visitandalsnes.com, www.romsdal.com

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Trolltindane

Die Aufzeichnung des Tracks beginnt gleich am Parkplatz am neu gebauten Trollstigen-Center. Über den Weg zur Aussichtsplattform am Trollstigen gelangen Sie zum Wegweiser der unter anderem zu den Trolltindane und dem Stabbeskaret hinweist. Über ein kurzes aber mit Ketten gesichertes Stück geht es vom Weg zur Aussichtsplattform ab um einige Meter oberhalb derer auf einen Pfad zu treffen, der sanft ansteigend um den Talabschluss herum führt. Erst am Gebirgsbach, der vom Wasser des später zu sehenden Sees Stigbotnvatn gespeist wird, wendet sich der Pfad steiler an der Bergflanke empor, immer entlang des Baches werden einige Höhenmeter überwunden und Sie gelangen auf die Ebene Stigbotn. Hier liegt der See Stigbotnvatn idyllisch eingerahmt von Bergen, sein klares Wasser lädt geradezu zu einem Bad ein, was allerdings wohl ziemlich erfrischend ausfallen dürfte. Der Weg führt an der Nord-Ost-Seite des Sees herum, wird wieder steiler und zunehmend blockiger. Auch im Sommer liegt hier oben noch Schnee, Altschneefelder sind mit Wahrscheinlichkeit zu queren. Die Trolltindane sind aber jetzt schon deutlich auszumachen. Die weitere Navigation ist recht einfach, immer geradeaus auf die Bergzinnen der Trolltindane zu. Nach einem kurzen, noch mal etwas steileren Aufstieg gelangen Sie an die Abbruchkante der Trollveggen-Wand und Sie genießen aus etwa 1000 Metern Höhe die Aussicht auf das Raumadalen, das gegenüber liegende Venjedalen mit Romsdalshorn und Romsdalseggen. Achtung: Die Abbruchkante ist nicht gesichert. Bitte gehen Sie nur bei absoluter Schwindelfreiheit bis an die Kante heran und beachten Sie dabei auch die nicht unerheblichen, in Böen auftretenden, Winde.

Download gps-Datei Trolltindane (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

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Kongsvoll - Hestavelsæter

Sie parken am Besten direkt vor der Kongsvoll Fjellstue, queren die hier direkt vor dem Haus vorbei führende Europastraße 6 und folgen den Wegweisern nach Reinheim. Der Weg führt für ein paar Meter abwärts dem Fluss Driva entgegen, der auf einer Brücke überquert wird. Kurz darauf unterführen Sie die Eisenbahnlinie um alsbald durch lichten Wald stetig anzusteigen. Der Weg ist schon ziemlich ausgetreten und daher recht einfach zu gehen. Mit jedem aufgestiegenen Meter wird die Vegetation spärlicher, bald löst Heidelandschaft den Fjellbirkenwald an den Hängen des Dovrefjells ab. Der Weg bleibt weiterhin gut sichtbar, Erosion von tausenden Wanderstiefeln erzeugt, hinterlässt sichtbare Spuren. Nun wird das Gelände flach, weit kann man voraus schauen. Mit etwas Glück sind hier schon die im Dovrefjell lebenden Moschusochsen zu sehen. Mit nur noch wenig Höhenunterschied schiebt sich der Weg der DNT-Hütte Reinheim entgegen. Noch bevor rechts das Kaldvelldalen abzweigt erscheint eine etwas abseits des Weges gelegene Alm, die Hestavelsæter. Dort lässt sich eine schöne Rast mit der Aussicht auf den Snøhetta verbringen. Zurück gelangen Sie auf gleichem Pfad.

Download gps-Datei Hestavelsæter (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

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Hjerkinn - gamle Kongeveg

Gegenüber der Hjerkinn Fjellstue befindet sich eine Pferdekoppel, die man aber durch ein Gatter betreten kann. Hier führt der zunächst kaum sichtbare Pfad über die Weide am Nord-West-Ufer des Hjerkinndammen entlang. Nur spärliche Markierungen (Olavsrose) weisen darauf hin, dass Sie sich hier schon auf dem gamle Kongeveg fortbewegen. Bald erreicht man ein kurzes Stück Fahrbahn, folgt dieser in Richtung Hageseter. Nach etwa 250 Metern weist ein kleines Schild, wieder in Form der Olavsrose, links in den Birkenwald. Hier ist der Weg gut zu erkennen, mit nur ein paar Metern Höhenunterschied windet sich dieser Pfad dem Flüsschen Folla entgegen, der auf einer Brücke überquert wird. Kurz vor der Hageseter muss noch ein Zulauf zum Fluss Folla gefurtet werden, je nach Wasserstand sind Sandalen zum Furten angeraten. Der Pfad verläuft unmittelbar an den Gebäuden der Alm vorbei, auch ein Campingplatz ist hier angelegt. Ein kurzes Stück folgen Sie der Zuwegung zum Campingplatz, überqueren auf einer Brücke erneut den Fluss Folla um unmittelbar hinter der Brücke rechts abzubiegen um dem deutlich mit "T" markierten Pfad zu folgen. Bald überqueren Sie auch wieder den geteerten Weg, dem Sie zu Beginn schon einmal ein paar Meter gefolgt sind. An einem Parkplatz an der E 6 überqueren Sie diese um sogleich am Hang zwischen der Europastraße und der Bahnlinie der Dovrebanen auf gut sichtbarem, teils aber durch sumpfiges Gebiet führenden Pfad zurück nach Hjerkinn zu wandern. Die letzten Meter der Wanderung führen über den RV 29 zurück zur Hjerkinn Fjellstue.

Download gps-Datei Hjerkinn - gamle Kongeveg (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

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Venabygd - Dørfallet - Veslefjellet

Ein paar Meter hinter der Venabu Hochfjellhotels in Fahrtrichtung Norden liegt rechts ein Parkplatz, von dem die Tour beginnt. Ein paar Meter entlang des RV 27 biegt der mit "T" markierte Weg ab, führt an ein paar Hütten vorbei und entschwindet bald in lichtem Birkenwald. Hier ist der Weg flach und gut ausgetreten, Markierungen zur Mysæter oder Myfallet sind gut sichtbar angebracht. An der Mysæter steigt der Pfad ein wenig an, teilt sich kurz hinter den Gebäuden auf, geradeaus zum Myfallet, links durch lichten Birkenwald zum Veslefjell und Dørfallet. Haben Sie die Anhöhe wieder erklommen führt der Weg nun deutlich sichtbar der Schlucht des Dørfallet entgegen. Spektakulär zerreist hier die Ebene in eine tiefe Schlucht, mit Glück kreist hier ein Steinadler und das Wasser des Flüsschen Døra stürzt in die Tiefe. Etwa auf halben Weg zurück zur Mysæter zweigt rechts ein Pfad zum Veslefjellet ab. In kaum mehr als 15 Minuten lässt sich dieser Gipfel erklimmen, eine tolle Aussicht über das südliche Rondane ist von hier gewährleistet. Zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung gelangen Sie über den Weg, den Sie bis hierher gewählt haben.

Download gps-Datei Venabygd - Dørfallet - Veslefjellet (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

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Knutshø rund

Leider liegen zu dieser Tour keine Höhendaten vor. Am Parkplatz Vargabakken am RV 51 startet die Tour um den Bergrücken Knutshø. Zunächst geht es durch niederen Bewuchs etwas bergab, nach ein paar hundert Metern teilt sich der Pfad. Geradeaus folgen Sie der Aufstiegsroute über den Knutshø (Schwindelfreiheit und Kondition sind hier zwingend), links folgen Sie dem Weg an der Südseite des Berges in das Leirungsdalen. Bald gelangen Sie an die Grenzmarkierung des Jotunheimen-Nationalpark, später wandern Sie entlang des Ufers des Øvre Leirungen. In unmittelbarer Nähe des Abflusses in den See Gjende führt der nun wenig begangene Pfad um das Westende des Knutshø herum und führt zurück am Ufer des Gjende entlang. Ein paar mal steigt der Weg einige Meter an, entfernt sich vom See, führt aber später immer wieder zurück. Bald erreichen Sie das Ostende des Gjende, durch eine Hüttenansiedlung gegenüber Gjendesheim führt der Weg nun um die Gjendehø herum. Gut sichtbar und beschildert führt der Weg am Ufer des Nedre Leirungen entlang um am Signpost unterhalb des Parkplatzes Vargabakken den Kreis zu schließen.

Download gps-Datei Knutshø rund (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

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Synarsvaet Kultursti

Gleich gegenüber des Hulbak Camping im Hemsedal startet ein deutlich markierter Pfad mit der Bezeichnung Synarsvaet Kultursti. Zuerst recht steil, später auf den Gebirgswiesen der Alm Hulbakstølen flacher werdend, erwandern Sie sich durch Kulturlandschaft ihren Weg. Hochalmwiesen und Wald wechseln ab, hier und da fließen kleine Gebirgsbäche ins Tal und müssen überquert werden. Der Pfad ist an verschiedenen Stellen mit Wegweisern markiert, ansonsten weist eine blaue Markierung die Richtung. Noch bevor sich der Blick wieder in Richtung Hemsedal öffnet wird der Weg zunehmend schlechter und ist weniger auszumachen, ein wenig Orientierungssinn tut Not. Die blauen Markierungen sind aber meist in Augenhöhe an den Birkenstämmen angebracht und zu sehen. Erst an einem kleinen Weiher ändert sich die Richtung wieder gen Hulbak, steil steigen Sie durch eine Rinne bergab und erreichen nach einer Weile die Ansiedlung Hulbak.

Download gps-Datei Synarsvaet Natur- og Kultursti (rechte Maustaste, Ziel speichern unter...)

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